Über uns

Im Jahr 1993 wurde der Runde Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen-Anhalt als eine Initiative der christlichen Kirchen, der Synagogengemeinde zu Magdeburg und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (Landesverbandes Sachsen-Anhalt) gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gegründet. Seit der Zusammenschließung des Runden Tisches mit dem Bündnis für Zuwanderung und Integration in Sachsen-Anhalt 2017 führt er nun gestärkt unter dem Namen „Runder Tisch für Zuwanderung und Integration, gegen Rassismus“ seine Arbeit fort.

Der Runde Tisch organisiert seine Mitgliederversammlungen und Arbeitssitzungen als Besuche bzw. Anhörungen und Reflexionen zu akuten Problemen ausländischer Bürger*innen und insbesondere geflüchteter Menschen in Sachsen-Anhalt. Ziele der Anhörungen sind die Wahrnehmung von Defiziten, die Vermittlung von positiven Impulsen in der Öffentlichkeit und die praktische Lösung von Problemen. Dabei wird ein Dialog zwischen Zivilgesellschaft, staatlichen Behörden und kommunalen Verwaltungen angestrebt.

Die Schirmherrschaft des Gremiums übernahm in der Vergangenheit der*die Landtagspräsident*in von Sachsen-Anhalt, so nun auch Dr. Gunnar Schellenberger. Derzeit sind 25 Mitglieder am Runden Tisch vertreten. Eine vollständige Mitgliederliste finden Sie hier.

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