Über uns

Im Jahr 1993 wurde der Runde Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit in Sachsen-Anhalt als eine Initiative der christlichen Kirchen, der Synagogengemeinde zu Magdeburg und des Deutschen Gewerkschaftsbunds -Landesverbandes Sachsen-Anhalt gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gegründet.

Seit der Zusammenschließung des Runden Tisches mit dem Bündnis für Zuwanderung und Integration in Sachsen-Anhalt führt er nun gestärkt unter dem Namen „Runder Tisch für Zuwanderung und Integration, gegen Rassismus“ seine Arbeit fort.

Der Runde Tisch organisiert seine Mitgliederversammlungen und Arbeitssitzungen als Besuche und Anhörungen zu akuten Problemen ausländischer Bürgerinnen und Bürger und insbesondere geflüchteter Menschen in Sachsen-Anhalt. Ziele der Anhörungen sind die Wahrnehmung von Defiziten, die Vermittlung von positiven Impulsen in der Öffentlichkeit und die praktische Lösung von Problemen. Dabei wird ein Dialog zwischen Zivilgesellschaft, staatlichen Behörden, kommunalen Verwaltungen angestrebt.

Der Runde Tisch für Zuwanderung und Integration, gegen Rassismus steht unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin von Sachsen-Anhalt

Momentan sind 21 Mitglieder am Runden Tisch vertreten. Darunter die Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands, das Bistums Magdeburg, der Deutschen Gewerkschaftsbund, Vereine und Verbände sowie Beauftragte der Stadt und der Kirche. Eine vollständige Mitgliederliste finden Sie hier.